Buchtipp: "Der letzte Beichtstuhl" der neue Literarisch-psychologische Thriller von Bernd Blase - im Umberto Eco Stil

PRESSEMITTEILUNG

VÖ: 20. November 2025 im Handel

Der letzte Beichtstuhl

Ein entweihter Kirchenraum. Ein Hotel. Ein Stuhl.

Potsdam/Venedig, Oktober 2025. Mit Der letzte Beichtstuhl erscheint Ende November ein metaphysischer Kriminalroman, der Venedig neu zum Klingen bringt: leise, unerbittlich, mystisch. Ein Beichtstuhl aus Galgenholz – gebunden an ein altes Schweige-Dekret – wird zum Zentrum einer Erzählung über Schuld, Erinnerung und das Hören als Ritus.

„Non de homine, sed de sede.“
Nicht vom Menschen ist die Rede, sondern vom Sitz.

Worum es geht

Im ehemaligen Kirchenschiff des Hotel San Silenzio sammelt Nachtportier Elias Fero, einst Priester, anonyme Zettel – bis eine Beichte auftaucht, die wortgleich seine eigene Schuld trägt. Aus Routine wird Liturgie:

lectio sedens – Der Text des Stuhls wird nur sichtbar, wenn man sitzt.

in situ custodiatur – Der Stuhl darf nicht bewegt werden; Ort vor Person.

Rubor non sanguis – Röte, nicht Blut: Zeichen statt Spektakel.

Warum jetzt?

In einer lauten Welt schlägt dieser Roman die Gegenbewegung vor: Ritus vor Rhetorik, Hören vor Sprechen. Venedig erscheint als Figur – nicht Kulisse. Der Text verbindet theologische Präzision mit poetischer Spannung: ein „Quiet Thriller“ ohne Krawall, mit Nachhall.

Erscheinungstermin: 20. November 2025
Genre: Metaphysischer Kriminalroman / Literarischer Mystery

Zitat des Autors
„Hoffnung ist hier kein Gefühl, sondern Praxis: sitzen, hören, tragen. Alles andere ist Lärm.“

Presse & Materialien
Leseprobe, Cover, Pressemappen und Hintergrund auf Anfrage

Interviews/Lesungen ab Dezember möglich (auch thematisch: Venedig, Beginen, Ritual & Erinnerung)

Pressekontakt:
info@berndblase.de
+49 331 58505514

AnhangGröße
Der letzte Beichtstuhl Bernd Blase Presse.png872.89 KB