Denkroman

Neuerscheinung: „Die Praxis des Denkens“ von Bernd Blase Warum wir immer mehr wissen – und immer seltener denken

Mit seinem neuen Buch Die Praxis des Denkens legt Autor, Dozent und Künstler Bernd Blase ein ungewöhnliches Werk vor. Es ist weder klassisches Sachbuch noch Roman. Es ist eine philosophische Reise durch die Landschaft des menschlichen Denkens. Im Mittelpunkt steht Kaspar Bergmann, der sich auf eine Wanderung durch eine symbolische Denkhöhle begibt. Auf seinem Weg begegnet er Lehrern, Zweiflern, Irrtümern und seinen eigenen Gewissheiten. Das Buch verbindet Erkenntnisse aus Psychologie, Philosophie und Verhaltensforschung mit einer erzählerischen Form, die zum Mitdenken einlädt. Blase stellt dabei eine unbequeme Frage: Leben wir in einer Zeit, in der das Urteil die Frage verdrängt hat? Soziale Medien, Nachrichtenströme und digitale Plattformen erzeugen einen permanenten Druck zur Positionierung. Kaum erscheint ein Ereignis, folgt bereits die Bewertung. Der Raum zwischen Wahrnehmung und Urteil scheint immer kleiner zu werden. Die...

Buchtipp: Der bardierte Gedanke Ein literarischer Denkroman über Medien, Meinung und die Kunst des eigenen Denkens

Neuerscheinung: Der bardierte Gedanke Ein literarischer Denkroman über Medien, Meinung und die Kunst des eigenen Denkens Potsdam, 2026 Mit seinem neuen Roman Der bardierte Gedanke legt Autor, Dozent und Künstler Bernd Blase eine ungewöhnliche Verbindung aus Literatur, Philosophie und Medienkritik vor. Im Mittelpunkt steht Nestor Vieland – ein Beobachter, Denker und unbequemer Fragesteller. In einer Welt aus Schlagzeilen, Empörung, Algorithmen und permanenten Meinungen stellt er eine scheinbar einfache Frage: Wer denkt hier eigentlich noch selbst? Während die öffentliche Debatte immer lauter wird, zieht sich Vieland nicht zurück. Er beginnt zu beobachten. Menschen. Medien. Narrative. Gewissheiten. Was als persönliche Suche beginnt, entwickelt sich zu einer spannenden Reise durch die Mechanismen moderner Wirklichkeitskonstruktion. Der bardierte Gedanke ist kein klassischer Medienroman und kein politisches Manifest. Vielmehr...

Erste Rezension zum Denkroman: Die Praxis des Denkens: „Eine radikale, augenöffnende Reise in das eigene Bewusstsein“

„Mit ‚Die Praxis des Denkens‘ gelingt ein faszinierender und tief schürfender Hybrid aus packendem Roman und kognitionspsychologischem Handbuch. Schon das Vorwort zieht einen mit der kraftvollen Metapher des Gehirns, das isoliert in einer dunklen Knochenhöhle die Welt deuten muss, unweigerlich in den Bann. Durch den kargen, faszinierenden Ort ‚Lyran‘ und die messerscharfen, oft unbarmherzigen Dialoge der Mentoren Vivienne Kowe und Rüdiger Bauer wird die menschliche Bequemlichkeit und Selbsttäuschung regelrecht seziert. Das Buch zeigt meisterhaft, dass Bildung keineswegs vor Irrtümern schützt, sondern die Ausflüchte des Egos oft nur eleganter kleidet. Was dieses Werk so besonders wertvoll macht, ist die Symbiose aus literarischer Dichte und nackter Praxis: Das vorgestellte Vier- Spalten-Modell ist kein trockenes theoretisches Konstrukt, sondern ein sofort anwendbares Werkzeug gegen die alltägliche, unbewusste Geschichtenproduktion...

Zwischen Philosophie, Psychologie und Literatur: Bernd Blase veröffentlicht seinen neuen Denkroman Die Praxis des Denkens

Zwischen Philosophie, Psychologie und Literatur: Bernd Blase veröffentlicht seinen neuen Denkroman Die Praxis des Denkens Mit Die Praxis des Denkens erscheint Ende Mai ein literarischer Denkroman des Autors, Dozenten und Künstlers Bernd Blase. Das Buch verbindet philosophische Reflexion, psychologische Beobachtung und erzählerische Spannung zu einer ungewöhnlichen literarischen Form zwischen Roman, Erkenntnisreise und Denkexperiment. Im Zentrum der Geschichte steht die Frage, wie Menschen Wirklichkeit wahrnehmen – und warum sie oft eher ihre eigenen Überzeugungen bestätigen, als wirklich zu denken. Der Roman folgt dabei...

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