Käfer

08.05.2021: | | | | |

Die Bienenfresser sind wieder da

Seit ein paar Tagen sind sie wieder da. Die Bienenfresser in den Trockengebieten in der Nähe von Lassee. Schon wenn man sich dem kleinen Wäldchen nähert hört man sie schreien. Die farbenprächtigen Zugvögel bringen mit ihrer Buntheit exotischen Flair ins Marchfeld. Zur Nahrung der Bienenfresser gehören Insekten wie zum Beispiel Bienen, Wespen, Hummeln, Käfer, Libellen und viele mehr, welche er im Flug erbeutet. Der Bienenfresser ist eine laut Rote Liste NÖ gefährdete Vogelart, welche seit 1999 im Rahmen eines Artensicherungsprogramms betreut wird. Er besiedelt in Niederösterreich aktuell vor allem den Bereich der Hainburger Berge, den Nahbereich der Leitha-Auen, die Donauauen im Bereich Braunsberg-Wolfsthal, das Arbesthaler Hügelland, das Kremser Hügelland, den Wagram, das Marchfeld und das Weinviertel. Zur großen Freude haben sich vor wenigen Jahren einige zig Bienenfresser an der Wand einer ehemaligen Schottergrube in Lassee angesiedelt....

Ente und Käfer – kein wenig nostalgische Schwärmerei

Viel eher handfeste Erinnerung an eine aufregende Zeit Wer sie selbst nicht gefahren hat, hinter ihrem Lenkrad saß, kann wohl schwerlich nachempfinden, welches Gefühl der Liebhaberei, auch nach langen Jahren des Nichtfahrens, überschäumend von Nostalgiegedanken, - okay, man war schließlich auch noch jung -, ihr Anblick auslösen kann. Die Ente und der Käfer. Zwei Fahrzeuge, die ein Lebensgefühl prägen konnten, vielleicht auch deshalb, weil es für viele das erste Auto war, ähnlich dem ersten Kuß oder die Erinnerung an die erste große Liebe, jedenfalls ist ein Platz im Herzen sicher. Apropos Platz, es war immer w...

Geschehen in Wilhelmshaven: Artikel schreiben mit Käfer auf der Tastatur

Notebook aufklappen, Tastendruck, blau, Monitor hell, Passwort eingeben, Textverarbeitung aufrufen, neue Datei anlegen - stzt sich in Käfr auf das e und hat inzwichen da erreicht, setzt en Weg fort - leier nicht zum y, sonern zum , wo der Käer aber auch nicht verweilt, weil er mittlerweile das f passiert und das erreicht hat. Ist ein hübscher Käfer, brauner Körper, am Rand hellbraun. Behindert mich aber beim Schreiben. Wenn er sich allerdins auf diesem Buchstaben ausruhen würde, könnte ich das g später noch einfügen, was jetzt auch noch mit dem gescheen müsste, wie bereits mit dem e, dem s, dem d, dem f nd dem h. Das Telefon klingelt. Mein Kollege. „Wann ist dein Artikel fertig?“ Schildere das Problem, berichte, dass sich der Käfer gerade af dem asrht. „Schlag das Vieh doch einfach tot. Ist doch nr ngeziefer.“ Gebe zu bedenken, dass Unkraut seit dem Einzug der Grünen in den Bundestag ncht mehr so genannt werden...

Rekorde der Urzeit: Das größte Insekt hatte eine Flügelspannweite von fast 75 Zentimeter

Wiesbaden (medien-news) - Das größte Insekt aller Zeiten war die aus Nordamerika bekannte Riesenlibelle Meganeuropsis permiana aus der frühen Permzeit vor weniger als 290 Millionen Jahren. Sie erreichte eine Flügelspannweite von fast 75 Zentimeter, also mehr als viele heutige Vögel. Ähnlich groß und mit ihr verwandt ist Meganeura monyi aus der späten Karbonzeit vor etwa 300 Millionen Jahren. Ein Fund von dieser Art bei Comentry in Frankreich hat eine Flügelspannweite von mehr als 60 Zentimeter. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Rekorde der Urzeit“ (ISBN 3638943275) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst....

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