Verbundwerkstoffe

Wickert lädt zu Live-Meetings auf der CAMX-Messe ein

· Composite-Pressen von Wickert: “Made in Germany” mit amerikanischem Vertrieb und Service Landau, den 18. September 2020. Der Composite-Pressenhersteller Wickert lädt seine internationalen Kunden zu einem Besuch der Messe CAMX vom 21. bis 24. September ein. Bei der in diesem Jahr virtuellen Ausgabe der Composites and Advanced Materials Expo stellt der deutsche Maschinenbauer digital aus. Matt Stachel, Director of WICKERT Sales North America, und sein Team aus Composite-Fachleuten laden zu persönlichen 1:1-Videogesprächen: „Wir freuen uns bei der CAMX auf spannende Live-Meetings. Unsere Experten beraten alle, die wissen wollen, wie sie mit einer Composite-Presse beste Qualität und höchste Produktivität erzielen. Bei uns bekommen Sie Technik ‚Made in Germany‘ mit amerikanischem Service.“ Bei dem Vertriebsleiter erhalten Interessenten kostenlose Eintrittskarten, einen Termin können sie auf der Internetseite der Messe...

Starke Fasern sparen Energie: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Verbundwerkstoffe

Ausbau der Windkraft, Revolution des Verkehrs durch Elektromobilität oder auch Modernisierung der Flugzeug-Flotten: die Zukunft braucht leichte, aber leistungsstarke Materialien. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat den Markt für carbonfaserverstärkte Kunststoffe (CFK) und glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) untersucht. Diese Verbundwerkstoffe bieten ein hervorragendes Verhältnis von Gewicht und Tragfähigkeit; sie ermöglichen, das Gewicht von Bauteilen zu verringern – und damit Energie zu sparen. „Der Weltmarkt für CFK und GFK wird bis zum Jahr 2024 ein Volumen von über 9,98 Millionen Tonnen erreichen“, prognostiziert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Lange Rotorblätter ernten mehr Wind Im November 2016 bekräftigte der Klimagipfel von Marrakesch: Ohne eine deutliche Verringerung des CO2-Ausstoßes bei der Energieversorgung ist ein wirksamer Klimaschutz kaum erreichbar. Immer mehr Länder investieren massiv...

„Airflex“ Gitarrenkoffer aus nachwachsenden Naturfasern - Sensationelle Neuentwicklung

Kunststoffe, die nur aus Rohöl gewonnen werden sind „out“, Biokunststoffe und Verbundwerkstoffe aus nachwachsenden Naturfasern sind „in“. Diesen Trend hat die Firma Jakob Winter GmbH frühzeitig erkannt. In der Entwicklung neuer Produkte aus Naturfaser Verbundwerkstoffen (http://www.naturfaserverbundwerkstoffe.de) liegt der Innovationsvorsprung des Unternehmens. Und dies in einer enormen Bandbreite. Haben Sie gewusst, dass es biologisch abbaubare Urnen gibt? Die Jakob Winter GmbH fertig jährlich sowohl ca. 20.000 Etuis für Musikinstrumente aus Naturfaserverbundwerkstoffen, wie auch Koffer für Laptops, Sitzschalen für die Möbelindustrie, Leichtbauplatten für den Messebau und eben biologisch abbaubare Urnen. Die Firma Jakob Winter ist nun stolz darauf, ihre Neuentwicklung - den „Airflex“ Gitarrenkoffer aus Naturfaserverbundwerkstoff vorstellen zu können. Es handelt sich hierbei um eine völlig neuartige Kofferschale, die Gebrauchsmuster...

Faserverbundwerkstoffe - Der Stahl des 21. Jahrhunderts.

Heinsberg/Oberbruch. Das Unternehmen CMP GmbH hat im Industriepark Oberbruch eine neue Produktionsstätte errichtet. Nach nur 6-monatiger Bauzeit startet das 2011 gegründete Unternehmen die Produktion von hochwertigen Prepreg-Faserverbundwerkstoffen. Laut CMP steigt die Nachfrage nach Leichtbauteilen für die Luftfahrt- und Automobilindustrie rasant. „Unsere Hochleistungswerkstoffe ersetzen wegen ihrer hervorragenden Festigkeit und Steifigkeit zunehmend Stahl und Alumini-um“, prognostiziert CMP-Geschäftsführer Rolf Dothagen. Die gerade erfolgte Erstauslieferung der Boeing 787, die überwiegend aus diesen Materialien besteht, sowie...

Neue Technologie in der Kunststoffverarbeitung spart Zeit und Geld

Kunststoffe und Metalle in jeder erdenklichen Form sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Vom Schreibtisch an dem wir sitzen, über die Computer-Tastatur bis zur Abdeckung der Kaffeemaschine - die Materialien umgeben uns fast überall. Gefertigt werden die jeweiligen Formen mit speziellen, so genannten Formwerkzeugen. Ist so ein großes Werkzeug defekt, muss das schadhafte Element zur Reparatur meist ausgebaut werden. Das kostet für die Betreiber Zeit und Geld. Das Unternehmen Invicon Chemical Solutions, mit Sitz in Lustenau, Vorarlberg, hat deshalb hierfür eine völlig neuartige Reparatur-Technologie entwickelt, bei der ein...

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