Rauchen und oxidativer Stress – Vitamin C und E können bei männlichen Rauchern Gesundheitsschäden mindern
Pressetext verfasst von navitum am Fr, 2011-03-11 15:55.Rauchen ist schädlich, es kann sogar zu Lungenkrebs und damit früherem Tod führen. Das weiß jeder! Trotzdem können Millionen Menschen nicht von der Sucht lassen. Trotz der Gefahr und überdeutlicher Warnungen auf jeder Zigarettenschachtel. Nach aktuellen Schätzungen rauchen in Deutschland etwa jeder 3. Mann und jede 5. Frau. Die Tendenz ist zwar abnehmend, aber trotzdem verursachen die Folgen des Rauchens jährlich hohe gesundheitliche und ökonomische Schäden. Denn wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle Folgen des Lasters zu beseitigen. Gibt es Möglichkeiten die negativen Folgen des Rauchens wenigstens etwas abzumildern?
Mit jedem Zug an der Zigarette werden viele giftige Substanzen und freie Sauerstoffradikale in unseren Körper entlassen. Die Gifte schädigen das Gewebe direkt. Aber auch die freien Sauerstoffradikale sind schädlich für unsere Gesundheit, wenn sie in einem Übermaß anfallen. So haben Forscher festgestellt, dass die schwerwiegenden akuten Entzündungen in der Raucherlunge durch ein Ungleichgewicht der Gegenspieler Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamin C und Vitamin E) hervorgerufen werden. Bei Rauchern werden diese antioxidativen Vitamine wesentlich schneller als bei Nichtrauchern verbraucht. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr der antioxidativen Vitamine zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die negativen Folgen des Rauchens abzumildern. Genau das konnten die Forscher jetzt in verschiedenen Untersuchungen zeigen. Zunächst gelang es ihnen durch die gleichzeitige Zufuhr von Vitamin C plus Vitamin E die entzündlichen Prozesse in der Raucherlunge zu abzumildern. Mehr noch, andere Forscher konnten zeigen, dass ebenfalls mit dieser Kombination aus den Vitaminen C und E die Elastizität der durch das Rauchen geschundenen Arterien wieder verbessert werden kann. Es gibt also gute Chancen, dass Raucher Ihrer Gesundheit auf Basis moderner Forschungen Gutes tun können. Sie können Lunge und die Blutgefäße mit der richtigen Kombination aus Vitamin C und Vitamin E etwas schützen und so den Reparaturprozess unterstützen. Dies scheint sich auch in der Lebenserwartung der Raucher positiv bemerkbar zu machen. So konnten finnische Forscher ganz aktuell zeigen, dass die Lebenserwartung von männlichen Rauchern um bis zu 2 Jahre verlängert wurde, wenn sie ausreichend mit Vitamin C und Vitamin E versorgt waren. Das sollte für Raucher und Ex-Raucher Motivation genug sein, die negativen Folgen des Rauchens durch den einfachen Verzehr von Vitamin C und Vitamin E etwas abzumildern. Empfehlenswert dafür ist das Produkt CorVitum®. Es basiert auf Studien zur Vorbeugung von Arterienverkalkung und zur Minderung der negativen Folgen des Rauchens, da es in spezieller Form die Vitamine C und E enthält. Für nur 32 Cent am Tag können Raucher und Ex-Raucher mit CorVitum® ihren Lungen und Gefäßen etwas Gutes tun, und sich damit die negativen Folgen des Rauchens ein bisschen besser beseitigen. Für die sinnvolle längerfristige Anwendung von CorVitum® stehen besonders günstige 3-Monatspackungen (PZN 0243079) und 6-Monatspackungen (PZN 0247781) zur Verfügung. CorVitum® ist in Apotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren erhältlich. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann CorVitum® ohne Zusatzaufwand direkt versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Als besonderen Service bietet Navitum Pharma für gesundheitsbewusste Menschen auch den versandkostenfreien Direktbezug bei der Firma unter Telefon 0611 58939458 an. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort stehen weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen zur Verfügung.
Quelle: Hemilä H. Kaprio J. Age Ageing 2011 Jan 17. (Epub ahaed of print), Silva Bezerra F et al. Nutrition. 2006;22(11-12):1192-201. ; Salonen RM, Circulation. 2003 Feb 25;107(7):947-53.; Plantinga Y. et al. Am J Hypertens. 2007; 20(7): 392-7.
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