Photonensequenz auf dem Vormarsch
Pressetext verfasst von Salarina am Mo, 2012-03-12 08:33.Licht ist viel mehr als dass, was wir sehen:
Licht (Photonen) ist Leben! Obwohl es in der Wissenschaft und Medizin inzwischen unumstritten ist, dass Körperzellen Photonen (Biophotonen) erzeugen, wird diesen von einem Grossteil keine Bedeutung für das Leben zugemessen.
Dabei ist vielen das Ausmass der Kybernetik (selbstorganisierende Steuersysteme) gar nicht bewusst! Man redet über Leben von simplen biochemischen Reaktionen. Aber jede Reaktion benötigt eine Aktion um statt zu finden. Ich versuche mal dieses enorme Ausmass zu verdeutlichen:
Der menschliche Körper besteht aus ca. 50 Billionen Zellen und jede einzelne Zelle ist ein Leben! Leben, das kleine Organe (Organellen) besitzt. Funktionen und Entscheidungsprozesse stattfinden. So ist der Körper von der Zusammenarbeit und Koordination von 50 Billionen einzelner Leben abhängig.
Als Zahl: 50.000.000.000.000
In dem leben einer einzigen Zelle laufen pro Sekunde ca. 100.000 Biochemische Reaktionen ab. Das bedeutet im ganzen Körper laufen jede Sekunde 5 x 1018 (5.000 Billiarden) Reaktionen ab. Da aber jede Reaktion einer Aktion bedarf, müssen also auch so viele Aktionen erfolgen und zwar Zeitlich sehr exakt!
Also 5.000.000.000.000.000.000 Aktionen pro Sekunde.
Vergleichen wir das mit den Steueranweisungen eines modernen Computers, so liegen diese im Giga Herz (GHz) Bereich, so liegen diese im Körper eines Menschen bei 5 EHz (Exa Herz), also immer noch bei 5.000.000.000 GHz. Wobei die Geschwidigkeit von Elektrischen Signalen in Neuralen (Nerven) Bahnen weit unterhalb der Computertechnik liegen. Es wäre mit unserer herkömmlichen Biophysik überhaupt nicht möglich ein so komplexes kybernetisches System so kohärent zu betreiben. Denn selbst wenn es schnell genug währe fehlt die nötige Kohärenz!
Photonen sind mit Lichtgeschwindigkeit von ca. 299.792.458 Meter pro Sekunde nicht nur schnell genug, sondern sie besitzen dabei auch die nötige Fähigkeit der Kohärenz. Und ein Photon ist in der Lage biochemische Reaktionen auszulösen.
Da die Biophotonen ja schon zweifellos in Zellen nachweisbar sind ist es also äusserst wahrscheinlich, das diese auch zur Koordination der Vielzahl an Zellen eines Körpers dienen.
Unsere moderne Digitaltechnik ist in der Natur in Wirklichkeit schon älter als die Dinosaurier und in jedem Körper zu finden. Warum sollte die Natur nicht auch schon längst die Quantenkybernetik anwenden?
Seit Entdeckung der Biophotonen werden immer wieder gern im Zusammenhang mit der Arbeit und dem Namen von Prof. Fritz Albert Popp die verschiedensten Biophotonen Geräte und Technologien angeboten.
Hier handelt es sich aber um eine Halbwahrheit! Popp hat nie gesagt, dass man Biophotonen künstlich erzeugen kann und hat diese durch den Begriff Biophotonen extra von Photonen allgemein getrennt! Biophotonen lassen sich nicht mit irgendwelchen Geräten erzeugen. Auch nicht mit unseren Geräten. Dazu wäre eine solch enorme Kohärenz in Bezug zu Billionen von Zellen nötig. Dazu ist die beste Technik und Elektronik physikalisch gar nicht in der Lage! Lassen sie sich also bei irgendwelchen Geräten nicht durch die Bezeichnung „Biophotonen“ in die Irre führen!
Rein physikalisch betrachtet gibt es zwar keine Unterschiede zwischen einem Photon und einem Biophoton. Aber die Information, welche ein Photon trägt ist der grosse Unterschied!
Da die Biophotonen Strahlung der Zellen sehr schwach ist (sie entspricht in etwa einer Kerze aus 20 km Entfernung), ist diese nur mit hochempfindlichen technischen Geräten aus der Astro-, oder Quantenphysik möglich. Dabei werden meist Photonenverstärker verwendet die, die Photonen vervielfachen, quasi klonen. Anhand der gemessenen Photonenzahl lässt sich die stärke der Biophotonenstrahlung messen.
Das LPA-System arbeitet anders: Hier wird eine Multipixel-Avalange-Photodiode mit 100 Pixel verwendet um die Biophotonen zu registrieren. Jedes einzelne Pixel kann schon ein einziges Photon registrieren. So sind sozusagen 100 hochempfindliche Augen gleichzeitig auf das Meßobjekt gerichtet um die Biophotonen zu messen.
http://www.photonic-institut.de/html/photonenkybernetik.html
