Bernd Blase auf der Frankfurter Buchmesse: Meet & Greet und Werkvorstellung „Als die Farben zu weinen lernten“
Pressetext verfasst von berndblase am Di, 2025-10-14 07:40.„Mich interessiert das Unerledigte unter der Oberfläche: die Farbschicht, die erst sichtbar wird, wenn man das Gewöhnliche abträgt. Literatur beginnt dort, wo das Vertraute störend wird – und uns zwingt, genauer hinzusehen.“ — Bernd Blase
Frankfurt am Main, Oktober 2025 – Der Autor Bernd Blase lädt im Rahmen der Frankfurter Buchmesse zu einem öffentlichen Meet & Greet mit anschließender Werkvorstellung ein. Im Mittelpunkt stehen der psychologisch-poetische Thriller „Als die Farben zu weinen lernten“ sowie das literarisch-philosophische Projekt „Die Bibliothek der Unerzählten“.
Veranstaltung
Datum: Freitag, 17. Oktober 2025
Zeit: 10:45–11:30 Uhr
Format: Meet & Greet mit Kurzlesung, Q&A und Signierstunde
Ort: Frankfurter Buchmesse, Messe Frankfurt – Halle/Stand: Halle 3 Stand C116
Über den Autor
Bernd Blase arbeitet an der Schnittstelle von Psychologie, Ästhetik und Narration. Seine Texte kombinieren poetische Verdichtung mit forensischer Beobachtung – zwischen Atelier, Landschaft und urbanen Räumen. Themenschwerpunkte: Wahrnehmung, Manipulation, Erinnerung und die Ethik des Erzählens.
Über „Als die Farben zu weinen lernten“
Ein Thriller mit synästhetischem Erzähler, der die Welt über Farbtöne, Gerüche und Mikroexpressionen liest. Zwischen Potsdam, Senftenberg und Dresden verhandelt der Roman Wahrnehmung, Manipulation und Wahrheit – atmosphärisch dicht, psychologisch präzise, poetisch forsch. Das Werk richtet sich an Leser:innen, die psychologische Spannung mit ästhetischer Tiefenschärfe suchen.
Über „Die Bibliothek der Unerzählten“
Ein kuratierendes Literaturprojekt, das unerzählte, unvollendete Geschichten sichtbar macht – als Archiv, Dialograum und Werkstatt. Die „Bibliothek“ versteht sich als Labor für radikale Fragen: Welche Erzählungen bleiben ungeschrieben – und warum? Wie lassen sich fragile Erinnerungen, marginalisierte Stimmen und fragmentierte Identitäten so bearbeiten, dass sie Resonanz erzeugen, ohne vereinnahmt zu werden?
