Cyber-Schwachstellen im Mittelstand: Die 7 größten Risiken für Unternehmen

Die Cyber-Schwachstellen im Mittelstand sind häufig weniger technischer Natur, als viele Unternehmen vermuten. Strukturierte Bewertungen zeigen immer wieder ähnliche Risikomuster: fehlende Priorisierung, unklare Verantwortlichkeiten und unzureichende Dokumentation.

Viele kleine und mittlere Unternehmen investieren in Firewalls, Virenschutz oder Backup-Lösungen. Dennoch bleiben grundlegende Schwächen bestehen, weil keine systematische Risikobewertung erfolgt.

Zu den häufigsten Cyber-Schwachstellen im Mittelstand zählen:

  • fehlende strukturierte Risikoanalyse
  • unklare Zuständigkeiten im Bereich IT-Sicherheit
  • unzureichende Berechtigungsverwaltung
  • fehlende oder ungetestete Notfallplanung
  • gewachsene IT-Strukturen ohne aktuelle Dokumentation
  • mangelnde Sensibilisierung der Mitarbeitenden
  • keine regelmäßige Überprüfung der Sicherheitslage

Diese Schwachstellen erhöhen das Schadenspotenzial erheblich. Cyberangriffe nutzen selten exotische Sicherheitslücken – vielmehr greifen sie organisatorische Versäumnisse an.

Eine strukturierte Bewertung, beispielsweise im Rahmen eines CyberRisikoChecks nach DIN SPEC 27076, hilft Unternehmen dabei, Risiken transparent zu identifizieren und zu priorisieren.

Der vollständige Fachartikel zu den sieben häufigsten Cyber-Schwachstellen im Mittelstand ist hier abrufbar:

Cyber-Schwachstellen im Mittelstand – vollständiger Beitrag


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