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Regulatorische Sicherheit in der Lieferkette: Insider-Risiken rechtzeitig erkennen

Steigender Regulierungsdruck zwingt Unternehmen, ihre Lieferketten besser zu schützen - besonders vor Insider-Risiken durch externe Partner. Die DACH-Region steht vor einer wachsenden Herausforderung: Unternehmen müssen nicht nur wirtschaftlich effizient agieren, sondern auch komplexe regulatorische Anforderungen erfüllen. Mit der europäischen NIS2-Richtlinie, ISO 27001 und TISAX steigen die Erwartungen an die Sicherheit von Lieferketten erheblich. Besonders kritisch sind Insider-Bedrohungen, die durch unzureichend geprüfte externe Partner entstehen können. In Branchen wie Automobilindustrie, Maschinenbau und Fertigung ist die Zusammenarbeit mit Drittparteien Standard. Doch fehlende Kontrollen bei Zulieferern können zu gravierenden Sicherheitslücken führen - mit rechtlichen und finanziellen Konsequenzen. Die neuen Vorschriften verlangen eine risikobasierte Überprüfung nicht nur interner Mitarbeitender, sondern auch externer Geschäftspartner. ...

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