Kunstszene

Kein Galerist wollte mir mir zusammenarbeiten! - die Erfolgsgeschichte der Künstlerin MarHeni

Wie eine Künstlerin sich behauptet, ohne klassische Wege zu gehen. Berlin, Juni 2025 - Es ist ein Satz, der sitzt. Und den Maria Hennig - bekannt unter ihrem Künstlernamen MarHeni - inzwischen mit einem leichten Lächeln und Stolz ausspricht. Denn was als frustrierende Erkenntnis begann, wurde zum Ausgangspunkt einer Erfolgsgeschichte, die sich ganz ohne klassische Förderstrukturen entwickelt hat: keine Galerie, keine Kunsthochschule, keine öffentliche Institution - nur sie selbst, ihre Bilder, ihr Wille. Und inzwischen: ein beachtlicher Verkaufserfolg im zweistelligen Bereich. "Ich hatte irgendwann keine Lust mehr, ständig zu warten und zu hoffen, ohne irgendein Resultat, geschweige denn eine Antwort. Es herrschte vollkommene Ignoranz und Stille. Keine Galerie wollte mit mir arbeiten - also habe ich einfach meine eigene aufgemacht", sagt MarHeni. 2021 verwandelte sie ihre Berliner Wohnung in eine ganz persönliche Galerie. Keine Spielerei,...

Veranstaltungen in Niederbayern Buchgewerbe und Graphik Kunst

Ausstellung in Passau: Paula Deppe – Künstlerin aus Leidenschaft Passau (tvo). Statt Kindern und Küche widmete sie sich lieber der Kunst. Und das zu einer Zeit, als Picasso und Van Gogh in aller Munde waren, die Kunstszene www.bayerischer-wald.de/kultur/ sich gerade neu erschuf und die Frauen sich ihren Platz in dieser Welt erst noch erobern mussten: Paula Deppe, geboren im Jahr 1886 in Böhmen, war Künstlerin aus Leidenschaft, und wie vor ihr Anna Klein, Käthe Kollwitz oder Gabriele Münter folgte sie ihrer Ambition und präsentierte ihre Arbeiten bereits 1914 auf der Internationalen Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik. In ihrem Domizil in Seestetten bei Passau verbrachte Paula Deppe ihre künstlerisch fruchtbarsten Jahre, hier entstanden ihre unverwechselbaren Stillleben, Landschaften, Portraits und Selbstbildnisse. Zum 125. Geburtstag der Künstlerin zeigt das OberhausMuseum www.bayerischer-wald.de/kultur/museen/ Passau eine Sonderausstellung...

Begegnung mit Bildhauern -Dokumentation der Münchner Kunstszene 1955 – 1982 „ausgegraben“

Namhafte, zwischenzeitlich weit über München hinaus bekannte Bildhauer und Bildhauerinnen sind in diesem Bildband der Münchner Kunstszene vorgestellt. Verfasser Hans Kießling betrachtet keine bestimmte Stilrichtung, sondern Werke zwischen dem Zeitraum von 1955 bis 1982. Verbundenheit mit München ist für ihn gegeben durch ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München oder dass Werke des Künstler in München zu sehen sind - in Form von aufgestellten Plastiken oder Brunnen oder in Ausstellungen. „Ausgegraben“ hat diese umfassende Dokumentation, die 1982 im EOS Verlag St. Ottilien erschienen ist, das Moderne Online-Antiquariat franken-bayern.de und damit interessierten Lesern und Leserinnen wieder verfügbar gemacht. Für Kenner der Münchner Kunstszene nicht überraschend: Viele Künstler sind bis ins 21. Jahrhundert herein mit Werken in Ausstellungen und Museen vertreten. Deshalb lohnen heute Blicke zurück zu Bildhauern...

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