Manipulat

Hamburg: Bernd Blase im Interview: „Meine Bücher und Bilder sollen nicht gefallen, sondern wirken.“

PRESSEMITTEILUNG (Interview) Bernd Blase im Interview: „Meine Bücher sollen nicht gefallen, sondern wirken.“ Psychologische Spannung, metaphysische Kriminalfälle und eine Bibliothek der ungeschriebenen Leben – drei Romane, ein literarischer Anspruch: Wirkung statt Wohlfühlzone. [Hamburg], 17. Dezember 2025 – Der Autor und Dozent Bernd Blase verbindet psychologische Tiefenschärfe mit poetischer Sprache und einer existenziellen Fragelust, die eher beunruhigt als beruhigt. In seinen Romanen „Als die Farben zu weinen lernten“, „Der letzte Beichtstuhl“ und „Die Bibliothek der Unerzählten“ geht es nicht um leichte Unterhaltung – sondern um literarische Reibung: Wahrnehmung, Schuld, Erinnerung und die Frage, wie dünn die Schicht ist, die wir „Realität“ nennen. Im Interview spricht Blase über Synästhesie als Erzählverfahren, Schuld als Motor und über Figuren, die sich nicht „entwickeln“, sondern entlarven. Interview Herr...

Inhalt abgleichen