Probebohrung
30.09.2014: Wirtschaft | Amtex Gas | Amtex GmbH | Amtex Oil | Arbeitsplatz | Deutschland | Erdgas | Erdöl | Probebohrung | Versorgungssicherheit | wirtschaft | Ölförderung
Pressetext verfasst von AmtexGmbH am Di, 2014-09-30 09:59.
AMTEX Oil & Gas: Deutschlands heimische Ölförderung gewinnt an Bedeutung
Vor Deutschlands Küste werden jährlich 1,4 Millionen Tonnen Öl gefördert – doch Wintershall zeigt nun reges Interesse an Süddeutschland
Dallas, 30.09.2014. Auf der schleswig-holsteinischen Bohr- und Förderinsel Mittelplate werden im Jahr 1,4 Millionen Tonnen Öl gefördert. Quellen in Süddeutschland fördern vergleichsweise wesentlich weniger. Nichtsdestotrotz will der größte deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent Wintershall sein Engagement in Süddeutschland ausweiten.
„Im Wettlauf um die weltweiten Energierohstoffe hat die heimische Erdölförderung in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen“, erklären die Experten der AMTEX Oil& Gas. „Jede Förderung im eigenen Land unterstützt die Versorgungssicherheit und steigert das technologische Know-how.“ Des Weiteren ist die heimische Förderung für internationale Projekte und Energiepartnerschaften im Ausland von Bedeutung.
Die Probebohrungen vor der eigenen Haustür wecken...
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12.06.2014: Wirtschaft | Amtex Gas | Amtex GmbH | Amtex Oil | Barrel | Energieversorgung | Erdgas | Fracking | Fördermenge | GAZPROM | krise | Probebohrung | rohöl | Schieferöl
Pressetext verfasst von AmtexGmbH am Do, 2014-06-12 12:51.
AMTEX Oil & Gas: Gazprom trotzt der Krise
Trotz der angespannten politischen Lage in Russland lässt sich der Energieriese Gazprom nicht von seinen Geschäften abhalten
Dallas, 12.06.2014. „Die Spannungen zwischen Moskau und dem Westen lassen Gazprom weitestgehend kalt“, dies jedenfalls heben die Experten der AMTEX Oil & Gas Inc. hervor. Hintergrund: Das weltweit größte Erdgasförderunternehmen handelte erst kürzlich mit Eni (Italien) und Total (Frankreich) neue Verträge aus. Nach eigenen Aussagen handelte Eni mit Gazprom den Preis für Erdgas herunter. Der Liefervertrag sei den aktuellen Marktbedingungen angepasst worden, die neuen Klauseln gälten rückwirkend ab Beginn des Jahres. Unterschrieben hätten dies Gazprom-Chef Alexej Miller und Eni-Chef Claudio Descalzi in Moskau. Der neue Preis für das Gas wurde nicht genannt.
Unterdessen teilte Total mit, das Unternehmen wolle gemeinsam mit dem zweitgrößten russischen Energiekonzern Lukoil in Westsibirien Schieferöl fördern....
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