Brandgefahr
Pressetext verfasst von brennstoffspiegel am Do, 2012-01-12 11:03.Brandgefahr bei Photovoltaik-Anlagen ungemindert
LEIPZIG. (Ceto) Bereits in seiner Augustausgabe von 2010 berichtete Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau (zum Probeabo geht es hier: http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html) über die Brandgefahr, die von Photovoltaikanlagen ausgeht (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/technik.html?newsid=2007&title=Photovoltaik-Anlagen%3A+Sicherheitsrisiko+auf+dem+Dach%3F&start=) Inzwischen häufen sich die Fälle. Grund genug für das renommierte ARD-Wirtschaftsmagazin, in seiner gestrigen Ausgabe sich mit diesen Fällen zu befassen. Deren ernüchterndes Fazit: Regelmäßige Überprüfungen würden viel Geld kosten und die Rendite der subventionierten Anlagen meist zunichtemachen. Das Modell Solarstrom stünde in Frage. Zudem werden Regelverstöße in der Praxis weder verfolgt noch geahndet
Zwar ist nach dem Bericht nur ein verschwindender Bruchteil der rund eine Million in Deutschland installierten Solaranlagen betroffen. Doch wann die Selbstentzündung...
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Pressetext verfasst von Rainbow am Mo, 2011-11-28 12:10.
Feuergefahr steigt in der Adventszeit
Pünktlich zum ersten Advent werden in vielen deutschen Haushalten wieder die Kerzen auf den Adventsgestecken angezündet. Gleichzeitig steigt damit auch das Risiko für Brände. Aktuelle Zahlen dokumentieren, dass die Ruhe und Besinnlichkeit der Weihnachtszeit oft nicht von Dauer ist. In der kalten Jahreszeit entstehen rund 15.000 Brandfälle, die einen Gesamtschaden von über 30 Millionen € pro Jahr ausmachen. Die häufigste Brandursache sind Kerzen auf Adventskränzen oder Weihnachtsbäumen.
Für die Sanierungsspezialisten von Rainbow International ist die Weihnachtszeit immer eine sprichwörtlich „heiße“ Phase. Obwohl das Unternehmen sein Hauptgeschäft mit der Sanierung von Wasserschäden und deren Folgen (Schimmel etc.) erzielt, ist der Anstieg im Bereich der Brandschäden zur Weihnachtszeit enorm.
Damit die Weihnachtszeit unfallfrei vonstattengeht, gilt es die eine oder andere Vorsorgemaßnahme zu treffen und folgende Gefahrenherde...
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11.10.2011: Technik | Brandgefahr | Brandschutz | Heimrauchmelder | Kidde | Rauchmelder | Sicherheit | wohnen | Wohnung
Pressetext verfasst von PR4myself am Di, 2011-10-11 13:37.
Neu: Rauchmelder Kidde Q1 - zertifiziert und geprüft gemäß der neuen vfdb-Richtlinie 14/01
Der neue Rauchmelder Q2 von KIDDE zählt zu den ersten Rauchwarnmeldern, die das neue Q-Label tragen. Neben einer Mindeststromversorgung von zehn Jahren erfüllt der Melder gem. 14/01 weitere strenge Qualitätskriterien. Dazu zählen u.a. ein besonders hoher Schutz der Bauteile vor Korrosion, ein erhöhter Schutz der Messkammer, aber auch eine maximale elektromagnetische Verträglichkeit. Nur solche Qualitätskriterien bieten die Sicherheit, dass ein Rauchwarnmelder über die gesamte Laufzeit auch wirklich störungsfrei funktioniert.
Der Kidde Q2 - ist kompakt und dezent im Design. Maße (Øxh): ca. 104x40 mm . Durch Arretieren des Melders auf dem Montagesockel aktiviert sich der Sensor automatisch. Mit der Multifunktionstaste können Sie die Betriebsbereitschaft des Melders überprüfen, einen ungewollten Alarm abstellen oder die Sensibilität des Melders für eine bestimmte Zeit herabsenken (bspw. Beim Kochen). Eine optionale Entnahmesperre verhindert...
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Pressetext verfasst von SolarConsult AG am Mi, 2010-12-08 11:46.
Gerd Salwa spricht auf der Kommandanten-Tagung der Freiwilligen Feuerwehren des Kreis Nürtingen
Die mögliche Gefahr, die im Brandfall von Photovoltaik-Anlagen ausgehen kann, war das Hauptthema der diesjährigen Kommandanten-Tagung der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreis Nürtingen Mitte November diesen Jahres. Als Gastredner referierte Gerd Salwa, Vertriebskoordinator Köngen der Solarconsult AG, über Funktion und Technik von Photovoltaik-Anlagen, als auch über die möglichen Gefahren und Lösungsansätze zu deren Minimierung.
„Herkömmliche, sogenannte reihenverschaltete Anlagen führen durch die Hintereinanderschaltung mehrerer Module, teilweise Spannungen von bis zu 1.000 Volt auf der Gleichspannungsseite zum Wechselrichter....
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Pressetext verfasst von PR-Blickpunkt am Mi, 2010-06-02 10:09.
Vermeidung von Brandgefahren durch Elektrogeräte
Etwa alle zwei Minuten bricht in Deutschland ein Brand aus. Die meisten Brände entstehen in Privathaushalten aus der Unterschätzung oder Nichtkenntnis von Brandquellen.Über Maßnahmen zum Schutz vor Brandgefahren berichtet Becker’s Hauswartservice.
Der erste Aspekt privaten Brandschutzes ist das Aufspüren potentieller Brandquellen und deren Beseitigung. Brände entstehen aus dem Kontakt von entzündlichen Stoffen und Zündquellen. Brennbare Substanzen sind dabei keineswegs nur leicht entzündbare Flüssigkeiten oder Gase.
Auch alltägliche Gegenstände mit Bestandteilen aus Holz, Textilien und Kunststoffen können, in Kontakt...
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01.05.2009: Freizeit | Brandgefahr | Heißluftballon | Himmelslaternen | Innenminister | Niedersachsen | Uwe Schünemann
Pressetext verfasst von Heinz-Peter Tjaden am Fr, 2009-05-01 09:38.
Niedersachsen: Innenminister verbietet Gebrauch von "Himmelslaternen"
Hannover (tj). Der Mai ist gekommen und mit dem Wonnemonat ein Verbot für den Gebrauch so genannter „Himmelslaternen“, bei denen die Luft mit einer offenen Flamme aus festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen erwärmt wird, damit sie nach oben steigen. So steht es in einer Verordnung, die vom niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann unterzeichnet worden ist. Verstöße werden nach dem Niedersächsischen Brandschutzgesetz mit einer Geldbuße bestraft, die bis zu 5 000 Euro betragen kann. Der Verkauf dieser Heißluftballone aus Reispapier dagegen ist nicht verboten.
Ist eine so genannte „Himmelslaterne“ erst...
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27.10.2008: Brandgefahr | Geburtstagsfeier
Pressetext verfasst von Heinz-Peter Tjaden am Mo, 2008-10-27 19:30.
Bürger alarmieren die Polizei: Ufo über dem Wangerland
Ufo-Alarm im Wangerland: Aufgeregte Bürger haben die Polizei alarmiert, weil sie am Abendhimmel Ungewöhnliches beobachteten. Auf Nachfrage erklärten sie auch noch, das rot leuchtende Objekt sei zwischen Wiarden und Hohenkirchen gelandet.
Die Ufo-Suche begann und endete - wie in solchen Fällen immer - mit ganz irdischen Ergebnissen. Bei dem Flugobjekt handelte es sich nämlich um eine so genannte „Fluglaterne“. Das ist: Ein extrem leichter Papierballon mit Teelicht. Gestartet wird er neuerdings vornehmlich bei Geburtstagsfeiern.
Diese „Ufos“ können weite Strecken zurücklegen. Manche kehren auch brennend zur Erde...
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