mentale Modelle

Erste Rezension zum Denkroman: Die Praxis des Denkens: „Eine radikale, augenöffnende Reise in das eigene Bewusstsein“

„Mit ‚Die Praxis des Denkens‘ gelingt ein faszinierender und tief schürfender Hybrid aus packendem Roman und kognitionspsychologischem Handbuch. Schon das Vorwort zieht einen mit der kraftvollen Metapher des Gehirns, das isoliert in einer dunklen Knochenhöhle die Welt deuten muss, unweigerlich in den Bann. Durch den kargen, faszinierenden Ort ‚Lyran‘ und die messerscharfen, oft unbarmherzigen Dialoge der Mentoren Vivienne Kowe und Rüdiger Bauer wird die menschliche Bequemlichkeit und Selbsttäuschung regelrecht seziert. Das Buch zeigt meisterhaft, dass Bildung keineswegs vor Irrtümern schützt, sondern die Ausflüchte des Egos oft nur eleganter kleidet. Was dieses Werk so besonders wertvoll macht, ist die Symbiose aus literarischer Dichte und nackter Praxis: Das vorgestellte Vier- Spalten-Modell ist kein trockenes theoretisches Konstrukt, sondern ein sofort anwendbares Werkzeug gegen die alltägliche, unbewusste Geschichtenproduktion...

Zwischen Philosophie, Psychologie und Literatur: Bernd Blase veröffentlicht seinen neuen Denkroman Die Praxis des Denkens

Zwischen Philosophie, Psychologie und Literatur: Bernd Blase veröffentlicht seinen neuen Denkroman Die Praxis des Denkens Mit Die Praxis des Denkens erscheint Ende Mai ein literarischer Denkroman des Autors, Dozenten und Künstlers Bernd Blase. Das Buch verbindet philosophische Reflexion, psychologische Beobachtung und erzählerische Spannung zu einer ungewöhnlichen literarischen Form zwischen Roman, Erkenntnisreise und Denkexperiment. Im Zentrum der Geschichte steht die Frage, wie Menschen Wirklichkeit wahrnehmen – und warum sie oft eher ihre eigenen Überzeugungen bestätigen, als wirklich zu denken. Der Roman folgt dabei einem „Höhlenforscher“ des Denkens durch fünf symbolische Elemente: Erde, Wasser, Luft, Feuer und Raum. Bernd Blase formuliert damit keine klassische Philosophie „über“ das Denken, sondern versucht, Denken selbst erzählbar zu machen. Der Roman bewegt sich zwischen innerem Monolog, psychologischer Beobachtung,...

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