Silber Edelmetalle

Blei in Gold verwandeln

Ein Unternehmen aus San Francisco verwandelt Blei in Gold. Aber es gibt einen Haken. Mithilfe von Kernfusion wandelt die Firma Quecksilber in Energie um, jetzt gelang auch die Transformation in Gold. Nach eigenen Angaben können Kraftwerke pro Gigawatt Stromerzeugung jährlich 5.000 Kilogramm Gold erzeugen. Und dies ohne Kompromisse bei der Stromerzeugung. Dies wäre sogar wirtschaftlich, denn der Gewinn durch den Verkauf von Gold würde sogar die Stromkosten senken können. Der alte Wunsch der Alchimisten Gold zu erzeugen, würde sich damit erfüllen. Allerdings gäbe es etwas Negatives dabei. Das Gold müsste man sieben bis 17 Jahre lagern, denn es wäre radioaktiv. Da bestehen also noch ziemliche Hindernisse und das Gold muss noch von den Bergbaugesellschaften aus dem Boden geholt werden. Der Goldpreis musste gerade etwas Federn lassen, denn die US-Notenbank Fed hat nicht an der Zinsschraube für die Leitzinsen gedreht. Und auch für September...

Gold ist gefragt bei den Deutschen

In den letzten drei Monaten war die Rallye bei Gold und Silber markant. Auch Deutsche greifen gerne zu Gold. Gold und Silber sind also zum Leben erwacht. Zentralbanken und private Anleger haben die Attraktivität erkannt. Vor allem im ersten Halbjahr 2025 wurde verstärkt in Gold investiert. Am Stichtag 30. Juni zählte die Deutsche Börse in den Tresoren 173,8 Tonnen Gold. (Xetra-Gold-Anleihe). Für jeden Anteilsschein legt die Deutsche Börse ein Gramm Gold in die Tresore. Da sind jetzt also 7,3 Tonnen Gold mehr als zu Anfang des Jahres. Bis zum Rekord vom ersten Halbjahr 2022 sind die 173,8 Tonnen Gold noch ein Stück entfernt. Denn damals schlummerten in den Tresoren in Frankfurt 242,5 Tonnen Gold. Schließlich kam es aufgrund der hohen Goldpreise zu einigen Verkäufen. Die Handelspolitik des US-Präsidenten und sein Einwirken auf die globale geopolitische Landschaft lassen Gold und Silber glänzen. Die Ära der Globalisierung ist jedenfalls...

Gold steht im Fokus, aber auch Silber

Der Silberpreis befindet sich auf dem höchsten Stand seit 13 Jahren. Gold als beständiger Vermögenswert ist immer gefragt. Bei Silber ist man Volatilität gewohnt. Doch der Ausbruch über die 35 US-Dollar je Feinunze könnte einen bedeutenden Moment darstellen. Denn diesen Preis hat der kleine Bruder des Goldes erst dreimal erreicht. 2010 war das der Fall und nur sechs Wochen später kostete die Unze Silber rund 50 US-Dollar. Dass Silber unterbewertet ist, ist nichts Neues. Mit dem Goldpreis von zirka 3.500 US-Dollar je Unze stieg das Gold-Silber-Verhältnis auf mehr als 100 und zeigt so die Unterbewertung des Silbers deutlich auf. Nachdem es zum Einfrieren russischer Währungsreserven kam, haben viele Zentralbanken vermehrt Gold gekauft. Ende letzten Jahres verkündete die russische Zentralbank, auch auf Reserven in Form von Silber, Platin und Palladium zu setzen. Die Zeiten, in denen Zentralbanken kein Silber gekauft haben, könnten zu Ende...

Goldpreis - Zeit für einen Einstieg

Die USA und China haben sich bezüglich ihrer Handelsstreitigkeiten angenähert, der Goldpreis ging nach unten. Aber so ein Kursrutsch sollte nicht verunsichern, denn auf längere Frist sollte es wieder nach oben gehen. Und niedrige Kurse sind Einstiegskurse. 2024 brachte preislich ein Plus von rund 30 Prozent. Die weltweiten Gegebenheiten haben sich nicht verändert. Russlands Invasion, sinkende Zinsen und das große Interesse der Zentralbanken bestehen weiter, ebenso wie die Handelstaktiken des US-Präsidenten. Goldproduzenten profitieren vom hohen Goldpreis, daher ein Blick auf die großen Produzentenländer. Das meiste des begehrten...

Was machen Gold und Silber?

Silber bleibt hinter dem Gold preislich zurück, obwohl die Aussichten bestens sind. Werden sichere Anlagen gesucht, steht Gold in der Regel an erster Stelle. Dabei hat Silber beste Aussichten aufgrund der Industrienachfrage, unter anderem aus der Photovoltaikbranche. Bei den Bereichen Elektronik- und Elektroindustrie wird ebenfalls Wachstum erwartet. Dieses Jahr wird, laut Schätzungen des Silver Instituts, das fünfte Jahr in Folge sein, in dem Silber sich im Defizit befindet. Die zunehmende Elektrifizierung sorgt für Potenzial, selbst wenn es aufgrund einer möglichen weltweiten Rezession mit der industriellen Nachfrage nach unten...

Gold, Silber und Edelsteine bergen

In Kolumbien gibt es ein altes Schiffswrack, um dessen Bergung sich die dortige Regierung nun kümmern will. Bis zu 20 Milliarden US-Dollar an Gold, Silber und Edelsteinen sollen an versunkenen Schätzen in Kolumbien schlummern. Das Schiffswrack ist rund 300 Jahr alt. Zwar fordern US-Schatzsucher die Hälfte des Schatzes ein, dennoch will Präsident Gustavo Petro die Galone "San Jose" vom Grund des Karibischen Meeres holen. Helfen soll eine öffentlich-privat Partnerschaft oder ein Deal mit einer privaten Firma. Petro und auch der Kulturminister Juan David Correa wollen unbedingt das Wrack bergen. Die Galone wurde 1708 von den Briten...

Gold - ein realer Vermögenswert

Gold hat in den letzten Jahren mehrmals die 2000 US-Dollar-Marke erreicht. Ein konstant höherer Goldpreis würde die Goldfans natürlich am meisten erfreuen. Derzeit stehen die Edelmetallpreise jedoch unter Druck. Dies gilt nicht nur für Gold, sondern auch für Silber oder Palladium. Beim Palladium spielt die Angst mit, dass Chinas Boom vorbei ist. Denn China ist der wichtigste Palladiumnachfrager. Aktuell sucht China ein Gleichgewicht zwischen der Eindämmung einer weiteren Yuan-Abwertung und der Unterstützung der Wirtschaft. Besonders beim Gold bedeuten steigende Realzinsen Gegenwind. Eine weitere Zinserhöhung durch die Fed sieht...

Gold - das einzige Geld, das immer überlebt

Gold besitzt eine große historische Geschichte. Dennoch vertrauen zu wenige darauf. Das weltweite Finanzvermögen besteht nur zu deutlich unter einem Prozent aus Gold. Noch ist das Papiergeld das beliebteste Mittel der Wahl. Der Grund liegt wohl auch darin, dass der Besitz von physischem Gold keine Provisionen für die Vermögensverwaltungsbranche abwirft. Der Goldpreis ist in den letzten Jahrzehnten erheblich angestiegen, der Besitz von Gold ist quasi ein Muss. Der Wert des Papiergeldes wird dagegen immer mehr zerstört, und zwar von Regierungen und Zentralbanken, die ihrerseits auf Gold setzen. Dass mit Papiergeld kein Gewinn...

Goldminenunternehmen sind positiv gestimmt

Hohe Energie- und Arbeitskosten, die es in 2022 für die Minenbranche gab, werden weniger. Das Jahr 2022 war für den Bergbaubereich geprägt von hohen Kosten, etwa in Sachen Energie. Das wirkt sich natürlich auf die Gewinnmargen aus. Goldminengesellschaften sehen andererseits, dass die Margen glänzen, wenn die Energie- und Arbeitskosten sinken. Voraussichtlich werden die Margen im vierten Quartal 2022 besser als in den Vormonaten sein. Denn Kosten haben nachgelassen, eine gute Nachricht also. Die sogenannten All-in Sustaining Costs (AISC), also die Gesamtkosten waren etwa bei den Schwergewichten der Branche, Barrick Gold und Newmont,...

Optimistische Anleger gefragt

Gold und Silber kämpften gegen den Abwärtstrend des Sommers. Beide Metalle haben sich jetzt erholt. Kürzlich erreichte der Goldpreis sogar gut 1.730 US-Dollar je Feinunze. Dabei sind die 1.700 US-Dollar je Unze Gold ein Unterstützungspunkt, den man im Auge behalten sollte. Aktuell notiert Gold bei etwas weniger als 1.700 US-Dollar. Trotz dieser Rally des Goldpreises, scheint noch etwas zu fehlen, nämlich optimistische Anleger. Erst dann kann von einer anhaltenden Rally ausgegangen werden. Denn noch sind die Fed und der US-Dollar die dominierenden Kräfte am Markt. Aktuell sind die aggressiven Zinserhöhungen der Fed dafür verantwortlich,...

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